Lenningen

Donntal – Lange Steige

 Donntal-Lange Steige ist ein geschütztes Bannwald Schutzgebiet, eine von zur Zeit 27 Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Das Gebiet erstreckt sich von Lenningen (Landkreis Esslingen) bis Römerstein (Landkreis Reutlingen) und befindet sich in der Traufzone der Mittleren Alb. Die Kernzone Donntal-Lange Steige umfasst die oberen Bereiche der Lange Steige, des Edelmannsbergs, des Pfingstbergs, des Donntals und des Geißweilers. Im Kernzonengebiet besteht ein sogenannter Prozessschutz. Die Natur soll sich dort ohne Beeinflussung durch den Menschen entwickeln können. Die Kernzonen des Biosphärengebiets entsprechen somit den Bannwäldern gemäß Landeswaldgesetz von Baden-Württemberg. 2008 wurde der Forstbetrieb eingestellt.  Es gibt sechs ausgewiesene bzw. vorgeschriebene Wanderwege (s. Karte).

 

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Ausflugsmöglichkeiten in der und um die Kernzone Donntal-Lange Steige

 

Weitere Schutzgebiete

Die Kernzone Donntal-Lange Steige des Biosphärengebiets Schwäbische Alb befindet sich mit vollem Umfang im FFH-Gebiet “Alb zwischen Jusi und Teck”, im Vogelschutzgebiets Mittlere Schwäbische Alb und ein Teil im Naturschutzgebiet “Oberes Lenninger Tal mit Seitentälern”.   

 

 

Steckbrief des Bannwaldes Donntal – Lange Steige

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Kennziffer08-905
BezeichnungDonntal – Lange Steige
BundeslandBaden-Württemberg [BW]
NWR begründet durchVerordnung
Jahr der Ausweisung als NWR2008
Jahr der Einstellung
der forstlichen Nutzung
siehe Jahr der Ausweisung als NWR
Aktuelle Fläche216,3 [ha]
EigentumsformStaatswald
Vergleichsfläche vorhanden?kein Eintrag
Naturschutzstatus
  • Biosphärenreservat [Flächenanteil: 91-100 %]
  • FFH-Gebiet [Flächenanteil: 91-100 %]
Wuchsgebiet: Schwäbische Alb
Wuchsbezirk: Traufzone der Mittleren Alb – [B.76.3]
Naturräumliche Großlandschaft: Schwäbische Alb – [D60]

 

 

LUBW Baden-Württemberg

Art des SchutzgebietesBannwald
Schutzgebiets-Nr.100118
NameDonntal – Lange Steige
Kreis / Flächenanteil(e) in haEsslingen / 174,4
Reutlingen / 41,9
GemeindenLenningen
Römerstein
Fläche (ha)216,3
Rechtswert3.538.163
Hochwert5.375.758
NaturraumMittlere Kuppenalb

Die Hopfenburg Unterlenningen

Die Hopfenburg mit einem Wohnhaus und Brunnen in Unterlenningen wurde ca. 1860 von dem Notar Erhard unterhalb vom Bühl gebaut. Er hat versucht Hopfen und Pfefferminze anzubauen und hatte damit kein Erfolg. Erhard verkaufte sein Anwesen an das weit über Württemberg hinaus bekannte pomologische Institut Lukas in Reutlingen. Das Institut legte Baumschulen an und bildete Obstfachleute aus. Die Schüler kamen aus ganz Europa und wollten dort den Obstbau  erlernen. Der erst Weltkrieg war zu Ende und die Lage des deutschen Obstbaus war nicht rosig. Das Institut verkaufe ihre Ländereien an den Stuttgarter Geschäftsmann Herz. Er versuchte sein Glück mit einer Rennpferdezucht, dies lohnte sich offenbar nicht. 1923 erwarb die Gemeinde Unterlenningen (damals eigenständige Gemeinde) die Hopfenburg mit den Grundstücken. Danach hat die Gemeinde an ihre Bürger die Grundstücke verkauft und verpachtet bis auf das Wohnhaus, das blieb im Eigentum der Gemeinde. Bis 1953 war das Wohnhaus bewohnt und wurde im selben Jahr abgerissen. Die Hopfenburg hatte keinen Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung. Die einzige Wasserversorgung für Mensch und Tier war der Brunnen. Die Zeit nagte am Brunnen und zerfiel langsam aber sicher. Der bereits 1928 gegründete Obst-und Gartenbauverein Unterlenningen. Im Mai 1980 beschloss der Verein den Brunnen zu retten. Die Vereinsmitglieder renovierten den Brunnen und pflegen ihn heute noch. Die Renovierungskosten übernahm damals die 1975 neu formierte Gemeinde Lenningen.

Heute befindet sich rund um die Hopfenburg ein Obst- und Waldlehrpfad mit alten und selten gewordenen Obstsorten an einer historischen Stelle.

Der Weg beginnt in Unterlenningen auf der bestehenden Zufahrtsstraße in Richtung Sportgelände Bühl. Nach dem Ortsende informiert eine Tafel über die Anlage des Obst- und Waldlehrpfades. Entlang des Pfades befinden sich Ruhebänke die zum Verweilen einladen. Der Rundkurs ist ca. 3 km lang und die einzelnen Baumarten sind mit Tafeln beschrieben.

 

Das Romantische Donntal

Im Lenninger Tal wird der Besucher von traumhafte Tälern, naturbelassene Höhlen, majestetische Ruinen, einer kaiserlichen Burg und von schöne Aussichtsfelsen begleitet. Besonders vorzuheben ist das Donntal, eine Perle des Lenninger Tals. Das Tal ist Bestandteil der Kernzone Donntal-Lange Steige des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die Kernzone Donntal-Lange Steige hat eine Größe von 105,6 Hektar. Das wilde Donntal ist ein Seitental des Naturschutzgebietes Oberes Lenninger Tal und seine Seitentäler. Der wirkliche Schatz des Donntals ist ein reichhaltiges Biotopmosaik aus Heiden, blumenbunten Wiesen und Weiden, seltene Tierarten sowie die eindrucksvollen Tuffterrassen des Donntalbachs. Man könnte meinen, dass dieses Fleckchen Erde noch unberührt ist. Bei regenarmen Tagen ist das Wasser des Donnbachs, das über die Tuffterrassen läuft glasklar.  Dieses idyllische Tal befindet rechts kurz vor Gutenberg, von Oberlenningen kommend. Im Tal befinden sich zwei Wege. Einer führt zur Ruine Speberseck und der andere zur Albhochfläche. Wer die Kernzone Donntal richtig kennen lernen will, sollte beide Wege nehmen.

Ich wünsche Euch viel Spaß im Donntal.

 

 

Parkplätze in Gutenberg

Wanderparkplatz Gutenberg gleich am Ortseingang, Wanderparkplatz Tiefental (Schillerstrasse)

 

 

 

 

 

Das Sibyllenloch

Bekannt wurde die Höhle durch die Sibyllensage, vermutlich auch daher der Name Sibyllenloch. (Nicht verwechseln mit dem Sibyllenloch im Kirnbachtal bei Ebersbach an der Fils).  Diese Höhle im Teckberg wurde in den Sagen zum Wohnort einer weisen Frau, der Sibylle. Es gibt mehrere Geschichten, die um sie kreisen. Eine davon betrifft unser aller Zukunft. Bei Köln breche eines Tages ein Krieg aus, wobei die Deutschen unterliegen würden, “denn auch der Türke wird hier gegen uns streiten. Da würden die Männer im Lande so selten, daß sieben Weiber um einen Krüppel, den sie alle gerne zum Ehemann haben möchten, sich schlagen werden.” Eine Ort gäbe es, wo man sicher wäre. Drei Stund um Teck rum sei das.  Auch von unterirdischen Verbindungen zwischen der Sibyllenhöhle und der Umgebung ist die Rede. Eine Ente sei mal unterirdisch bis Gutenberg gelaufen. Ein Gang existiere bis zur Stadtpfarrei von Owen. In der Nähe der Höhle hätten die Hexen getanzt, besonders in den Adventsnächten.

Entstanden ist die Höhle durch Kalklösungen und Auswaschungen im Juragestein. Bei Ausgrabungen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Knochenstücke von Bären, Höhlenlöwen, Mammut, Nashörnern und Wildpferden gefunden. Die Funde werden auf ein Alter zwischen 15.000 und 20.000 Jahren geschätzt.

Die Höhle befindet sich unterhalb des Aussichtsturmes der Burg Teck. Unmittelbar vor dem Burgtor zweigt rechts ein schmaler Zustiegspfad zum Höhleneingang ab. An der Höhle vorbei führt der Pfad weiter und bildet die zweite weitaus steilere Auf-/Abstiegsvariante der Burg Teck. Für diesen Weg und einen Blick in die Sibyllenhöhle ist gutes Schuhwerk empfehlenswert.

Zugang zum Sibyllenloch

 

Durch die finazielle Unterstützung der Brauerei Dinkelacker- Schwaben Bräu sowie regelmäßige Pflege der Ehrenamtlichen ist der Zugang gut begehbar.

Sibyllen-Gegenhöhle

Sie liegt direkt am Weg zur Burg Teck, man kann sie nicht verfehlen. Leider ist der Eingang der Gegenhöhle vergittert. Der Höhlengang führt am Ende nach oben und soll in den Burghof münden. Das Ende der Sibyllenhöhle. Die beiden Höhlenteile wurden jedoch durch Versturz voneinander getrennt. Die Gegenhöhle wurde früher als Keller benutzt und 1937 bei Wegearbeiten durch den Kirchheimer Verschönerungsverein, damalige Besitzer der Burg Teck wiederentdeckt. Laut Heimatforscher Otto Lau der die Höhle 1937 teilweise ausgeräumt hat, stellte sich heraus dass sie sich hervorragend dazu eignet die geplanten Wasserleitungen die vom Melkersteich auf der Bissinger Seite auf die Burg heraufführen sollte zu benutzen. In verschiedenen Schriften geht hervor, dass die Gegenhöhle 1977 genauer erforscht wurde. Es wurde aber nicht erwähnt was die Suche ergab.

Die Burg Teck und das Sibyllenloch ist seit 1941 im Besitz des Schwäbischen Albvereins.

 

Kloster Heiligenberg

Franziskanerkloster zu Unserer lieben Frau

 

Das Bruderhaus wurde erst 1456 urkundlich nachgewiesen und bekam 1485 eine Kapelle. Graf Ulrich V. von Württemberg ließ es 1477 im Zuge seiner Klosterreformpolitik mit  Franziskanern des Dritten Ordens besetzen. Das Ende des Bruderhauses kam mit der Reformation im Jahre 1534. Durch die neugegründete Pfarrei Gutenberg im Jahre 1540, hatte das Kloster keine Bedeutung mehr und wurde abgetragen. Seit dem wurde die Anlage als Steinbruch genutzt. Im 30 jährigen Krieg 1635  bei einer Pestepidemie diente der Platz als Begräbnisstätte. Das Kloster war schon längst eine Ruine und wurde Jahre später mit einer Mure verschüttet.

Erst im 19. Jahrhundert wurde den Gutenbergern bewusst, dass hier mal ein Kloster als 1872 ein Siegelstock gefunden wurde. 1898 gelang es mit Hilfe des Schwäbischen Albvereins und des Landeskonservatoriums, die Ruinen wieder freizulegen. Heute kann man nur noch einige Mauerreste sehen.

 

Lageplan, angefertigt wahrscheinlich von dem damaligen Gutenberger Pfarrer Karl Gußmann

 

 

 

Bilder ehemaliges Kloster

Wintersport in Lenningen

Wintersport in Lenningen

Mit gespurten Langlauf Loipen, geräumten Winterwanderwege und zahlreiche Rodelpisten und Hängen ist Lenningen ein Winter-Paradies. Optimal für einen Halbtagesausflug und für Kurzentschlossene. Hier kommen Langläufer, Rodler, Wanderer, Spaziergänger, Naturfreunde und alle Winterbegeisterte auf ihre Kosten. Leider ist das nicht immer möglich, weil es immer weniger Schnee gibt.

 

Jahre lang konnte man an der Pfulb snowboarden und Ski fahren an drei Liften je nach Schneeverhältnisse. Bis spät in den Abend unter Flutlicht konnte man die Piste unsicher machen. Jetzt ist damit Schluß.  Nach 40 Jahren wird der Liftbetrieb am Jahresende 2017 eingestellt. Die Pfulb sagt Danke 

 

Die Touren liegen im folgendem Schutzgebiet:

UNESCO Biosphärenreservat Schwäbische Alb
UNESCO-Biosphärenreservate sind international repräsentative Modellregionen. Sie verwirklichen nachhaltige Entwicklung und erhalten Lebensräume. UNESCO-Biosphärenreservate werben für den Ausgleich der Interessen von Umweltschutz und Wirtschaft, für ein Zusammenleben von Mensch und Natur.

In diesen Schutzgebieten gelten folgende Regeln:

  • Bitte berücksichtigen Sie die lokalen Hinweise zum Schutz der Natur.

 

 

Langlauf – Loipen in Lenningen

Asch-Loipe (Rauberweide – Asch – Steinbruch LausterTorfgrube)

Laufrichtung: gegen den Uhrzeigersinn, Schwierigkeit mittel, Länge 8,7 km

Einstieg am Parkplatz Otto-Hofmeister-Haus/Torfgrube und Parkplatz Freizeitheim Diepoldsburg/Rauberweide

 

 

 

Pfulb-Loipe (Pfulb – Bahnhöfle)

Laufrichtung im Uhrzeigersinn, Schwierigkeit mittel, Länge 8,5 km

Einstieg am Parkplatz Pfulb, Bahnhöfle/Ruine Reußenstein, Berg/Schopfloch, Rauhen Bühl und Kohlhäule

Zwischen Asch und Pfulb wird eine ca. 3 km lange mittelschwere Verbindungsloipe gespurt. Dabei sind 2 Straßenüberquerungen und ein schwerer Abfahrtsteil zu bewältigen.

 

 

Berghau-Loipe Erkenbrechtsweiler – Segelfluplatz Grabenstetten – Kesselfinkenloch

Laufrichtung gegen den Uhrzeigersinn, Schwierigkeit leicht, Länge 7,1 km

Einstieg am Parkplatz Mehrzweckhalle Erkenbrechtsweiler und Segelflugplatz Grabenstetten

Die Loipe führt überwiegend über freie Flächen. Da sie keine großen Höhendifferenzen aufweist, ist sie auch für Anfänger geeignet.

Die Berghau-Loipe verläuft im nördlichen Bereichl im Landkreis Esslingen und im südlichen Bereich parallel zur Skiloipe Grabenstetten im Landkreis Reutlingen. Eine Anbindung an die Loipen der Nachbargemeinden Hülben und Grabenstetten ist somit gegeben.

 

Anbindung an die Loipe Grabenstetten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sage vom Goldloch

Ein alter Schäfer, der auf der Uracher Alb seine Herde hütete, entdeckte eines Tages eine schmale Öffnung im Fels. Neugierig zwängte er sich hindurch und gelangte bald in eine große unterirdische Halle. Hier war es ganz finster und still, nur in weiter Ferne hörte er Wasser rauschen. Er nahm sich vor, am nächsten Tag die Höhle gründlicher zu erforschen, und kehrte zu seinen Schafen zurück.
Mit einem Licht untersuchte er am anderen Morgen die Höhlenwände und entdeckte auch wirklich einen Spalt, durch den er den Weg in eine weitere, größere Halle fand. Ihren Boden bedeckte ein klarer See, in dessen Wasser sich riesengroße Vögel spiegelten. Sie saßen reglos ringsum an den Wänden. Ihre funkelnden Augen starrten ihn an, und ihm schien, als wollten ihre spitzen Schnäbel gleich auf ihn loshacken. Vor Schreck entglitt ihm die Laterne, und das Licht erlosch.
Als sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah er einen fernen Lichtschimmer, der ihm den Weg zum Höhleneingang wies. Vor Angst zitternd, kroch er darauf zu, und als er endlich wieder ans Tageslicht kam, nahm er sich vor, nie mehr die Höhle zu betreten.
Lange erzählte er niemand von diesem Erlebnis. Aber als er einmal mit dem Mahlknecht von Seeburg zechte und der Wein ihm zu Kopfe stieg, entschlüpfte ihm sein Geheimnis. Aufmerksam hörte der Knecht zu und nahm sich vor, der Sache nachzugehen. Anderntags schon kroch er in den Berg hinein, fand auch bald die Halle mit dem See, und weil er ein mutiger Bursche war, kümmerten ihn die schrecklichen Vögel nicht, die überall reglos an den Wänden hockten.
Er suchte weiter und fand wirklich einen schmalen Gang, der abwärts führte. Eine Stunde mochte er unterwegs gewesen sein, und er wollte schon wieder umkehren, da fingen die Wände vor ihm an zu leuchten und zu glänzen, Sie waren aus reinem Gold, und golden schimmerten auch die Zapfen an der Decke der Höhle. Lange stand der Knecht da und staunte. Aber die Kerze in seiner Laterne brannte immer weiter herunter, und er musste zurück. Zuvor jedoch brach er einen Goldzapfen ab und steckte ihn in die Tasche. Als er sich auf den Weg machte, hörte er plötzlich ein vertrautes Geräusch: das Klappern der Mühle von Schlattstall, wo er auch schon gearbeitet hatte. Also musste die Höhle einen zweiten Ausgang haben! Er suchte und suchte, aber vergebens. Schnell begab er sich auf den vertrauten Weg und gelangte auch glücklich ins Freie, ehe das Kerzenstümpfchen in seiner Laterne ganz erlosch.
Nun besah er sich den Zapfen, den er mitgenommen hatte. Kein Zweifel, es war reines Gold! Er brachte ihn zu einem Goldschmied und bekam dafür so viel Geld, dass er sich in der Fremde selbst eine Mühle kaufen konnte.
Ehe er wegzog, vertraute er sein Geheimnis einem anderen Mahlknecht an. Der gedachte auch sein Glück zu machen. Als er jedoch die fürchterlichen Vögel erblickte, erschrak er so sehr, dass er ohnmächtig zu Boden stürzte. Er kam wohl wieder nach Hause, doch von da an war er müde und krank, und bald darauf starb er. Sein Geheimnis aber nahm er mit ins Grab.
Viele Leute glaubten der Sage. 1824/25 erweiterten Goldgräber die Öffnung der vorderen Lauterquelle bei Schlattstall, um in den Berg dringen und den Schatz finden zu können. Doch sosehr sie sich auch mühten, ihre Arbeit blieb ohne Erfolg.

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