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Das Romantische Donntal

Im Lenninger Tal wird der Besucher von traumhafte Tälern, naturbelassene Höhlen, majestetische Ruinen, einer kaiserlichen Burg und von schöne Aussichtsfelsen begleitet. Besonders vorzuheben ist das Donntal, eine Perle des Lenninger Tals. Das Tal ist Bestandteil der Kernzone Donntal-Lange Steige des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die Kernzone Donntal-Lange Steige hat eine Größe von 105,6 Hektar. Das wilde Donntal ist ein Seitental des Naturschutzgebietes Oberes Lenninger Tal und seine Seitentäler. Der wirkliche Schatz des Donntals ist ein reichhaltiges Biotopmosaik aus Heiden, blumenbunten Wiesen und Weiden, seltene Tierarten sowie die eindrucksvollen Tuffterrassen des Donntalbachs. Man könnte meinen, dass dieses Fleckchen Erde noch unberührt ist. Bei regenarmen Tagen ist das Wasser des Donnbachs, das über die Tuffterrassen läuft glasklar.  Dieses idyllische Tal befindet rechts kurz vor Gutenberg, von Oberlenningen kommend. Im Tal befinden sich zwei Wege. Einer führt zur Ruine Speberseck und der andere zur Albhochfläche. Wer die Kernzone Donntal richtig kennen lernen will, sollte beide Wege nehmen.

Ich wünsche Euch viel Spaß im Donntal.

 

 

Parkplätze in Gutenberg

Wanderparkplatz Gutenberg gleich am Ortseingang, Wanderparkplatz Tiefental (Schillerstrasse)

 

 

 

 

 

Burgruine Hohengutenberg

Die ehemalige Höhenburg befindet sich auf einem langen 592 m ü. NN hohen Höhensporn in Gutenberg etwa 400 Meter von der Ruine Wuelstein entfernt.

Die Burg wurde um 1200 vermutlich von den Herzöge von Teck erbaut und um 1285 erstmalig erwähnt. Im 14. Jahrhundert nannten sich die Bewohner die Herren von Gutenberg. Sie diente als Satellitenburg der Burg Teck. Im selben Jahrhundert ging die Burg an die Herren von Württemberg, die sie 1432 an die Herren von Baldeck verlieh. Um 1583 brannte die Burg samt der Burgkapelle zur Heiligen Elisabeth ab. Im Jahre 1594 ging die Burg wieder an die Württemberger zurück und wurde seitdem nicht wieder aufgebaut. Mit der Zeit zerfiel die Burg, dass heute nur noch Mauerreste zu sehen sind. Von der Burgkapelle ist heute nichts mehr zu sehen.

Die ehemalige Burganlage gliedert sich in drei Abschnitte und zwei Vorburgen auf. Die Kernburg misst circa 14 mal 44 Meter, die südlich Vorburg etwa 26 mal 8 Meter und die nördlich 23 mal 24 Meter. Die Ringmauer war etwa 1,2 Meter stark.

Die Mauerreste sind frei zugänglich

 

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