Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/f/c/8/andi-hees.de/httpd.www/swabianalb/wp-content/plugins/wetterwarner/wetterwarner.php on line 330 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /customers/f/c/8/andi-hees.de/httpd.www/swabianalb/wp-content/plugins/wetterwarner/wetterwarner.php:330) in /customers/f/c/8/andi-hees.de/httpd.www/swabianalb/wp-content/plugins/wp-super-cache/wp-cache-phase2.php on line 1183 lenninger tal Archive | Heimatliebe | Heimatliebe

lenninger tal

Das Romantische Donntal

Im Lenninger Tal wird der Besucher von traumhafte Tälern, naturbelassene Höhlen, majestetische Ruinen, einer kaiserlichen Burg und von schöne Aussichtsfelsen begleitet. Besonders vorzuheben ist das Donntal, eine Perle des Lenninger Tals. Das Tal ist Bestandteil der Kernzone Donntal-Lange Steige des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die Kernzone Donntal-Lange Steige hat eine Größe von 105,6 Hektar. Das wilde Donntal ist ein Seitental des Naturschutzgebietes Oberes Lenninger Tal und seine Seitentäler. Der wirkliche Schatz des Donntals ist ein reichhaltiges Biotopmosaik aus Heiden, blumenbunten Wiesen und Weiden, seltene Tierarten sowie die eindrucksvollen Tuffterrassen des Donntalbachs. Man könnte meinen, dass dieses Fleckchen Erde noch unberührt ist. Bei regenarmen Tagen ist das Wasser des Donnbachs, das über die Tuffterrassen läuft glasklar.  Dieses idyllische Tal befindet rechts kurz vor Gutenberg, von Oberlenningen kommend. Im Tal befinden sich zwei Wege. Einer führt zur Ruine Speberseck und der andere zur Albhochfläche. Wer die Kernzone Donntal richtig kennen lernen will, sollte beide Wege nehmen.

Ich wünsche Euch viel Spaß im Donntal.

 

 

Parkplätze in Gutenberg

Wanderparkplatz Gutenberg gleich am Ortseingang, Wanderparkplatz Tiefental (Schillerstrasse)

 

 

 

 

 

Burgruine Hohengutenberg

Die ehemalige Höhenburg befindet sich auf einem langen 592 m ü. NN hohen Höhensporn in Gutenberg etwa 400 Meter von der Ruine Wuelstein entfernt.

Die Burg wurde um 1200 vermutlich von den Herzöge von Teck erbaut und um 1285 erstmalig erwähnt. Im 14. Jahrhundert nannten sich die Bewohner die Herren von Gutenberg. Sie diente als Satellitenburg der Burg Teck. Im selben Jahrhundert ging die Burg an die Herren von Württemberg, die sie 1432 an die Herren von Baldeck verlieh. Um 1583 brannte die Burg samt der Burgkapelle zur Heiligen Elisabeth ab. Im Jahre 1594 ging die Burg wieder an die Württemberger zurück und wurde seitdem nicht wieder aufgebaut. Mit der Zeit zerfiel die Burg, dass heute nur noch Mauerreste zu sehen sind. Von der Burgkapelle ist heute nichts mehr zu sehen.

Die ehemalige Burganlage gliedert sich in drei Abschnitte und zwei Vorburgen auf. Die Kernburg misst circa 14 mal 44 Meter, die südlich Vorburg etwa 26 mal 8 Meter und die nördlich 23 mal 24 Meter. Die Ringmauer war etwa 1,2 Meter stark.

Die Mauerreste sind frei zugänglich

 

Das Lenninger Tal

In Jahrmillionen von Jahren wurde eine Landschaft modelliert, die geologisch, landeskundlich, wissenschaftlich, ökologisch von großer Bedeutung ist und darüber hinaus noch durch die Vielfalt, Eigenart und Schönheit ihrer naturhaften Ausstattung besticht.

 

eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb

Lenningen ist mit seiner gesamten Gemarkung Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb und Der Lenninger Talschluß ist seit April 2017 ein Geopoint.

 

Das Lenninger Tal im Landkreis Esslingen an der Nordseite, der sogenannten Traufseite der Schwäbischen Alb gehört zu den Top-Regionen dieses Mittelgebirges. Das Lenninger Tal greift weit in die Juratafel der Schwäbischen Alb ein und verästelt sich zu mehreren Talschlüssen.

Talschlüsse

  • Kellental (Unterlenningen)
  • Ehnisbachtal (Unterlenningen)
  • Schmaltal (Oberlenningen)
  • Tobeltal (Oberlenningen, als Naturschutzgebiet geschützt)
  • Hirschtal (Oberlenningen)
  • Schlattstallertal (Schlattstall)
  • Tiefental (Gutenberg)
  • Donntal (Gutenberg)
  • Weppachtal (Brucken)

 

Bedingt durch die Lage am Rand der bevölkerungsreichen Region Stuttgart wird das Lenninger Tal stark besucht. Es überwiegt der Tagestourismus. Der Teckberg mit der Burg Teck ist die Hauptattraktion des Lenninger Tals. Am Rand des Lenninger Tals gibt es zahlreiche Aussichtspunkte. Mehrere Burgruinen finden sich im oder am Rand des Tals. Immer wieder ragen Weißjura-Felsen aus den Wäldern des Albtraufs hervor. Einige dieser Felsen sind beliebte Kletterziele. Die Lenninger Lauter entspringt in mehreren interessanten Quellen. Über das Lenninger Tal erstreckt sich ein ausgedehntes Wanderwegenetz.

 

Lenninger Talschluss

Die Lenninger Lauter hat sich in geologisch junger Zeit tief in die Alb eingeschnitten. Heute beginnt sie ihren Lauf etwa 9 km vom Nordrand der Alb entfernt mit drei Quellbächen: Schwarzer Lauter, Donnbach und Weißer Lauter. Dieses „Obere Lenninger Tal mit Seitentälern“ ist heute mit 593 Hektar das größte Naturschutzgebiet im Landkreis Esslingen. Diese großartige Landschaft hat viele geologische Highlights zu bieten. Eines davon liegt im Talkessel von Gutenberg. Hier im Quellgebiet der Weißen Lauter, der nahegelegenen Pfulb und dem Hasental verläuft heute die europäische Wasserscheide zwischen dem alten danubischen Flusssystem und dem jungen rheinischen Gewässernetz, zu dem der Neckar mit seinen Nebenflüssen gehört.

 

Konradfels

Der Konradfels, ein ehemaliger Vulkanschlot, ist eine aus Basalttuff  bestehende Felsnadel der zum Schwäbischen Vulkangebiet gehört.  Dazu enthält der tertiäre Vulkanschlot  magnetische Minerale, weswegen hier mit einem Kompass fehl gemessen wird. Zu erreichen ist er über einen Pfad. Der Konradfels ist unter dem Namen Konradfelsen mit Basaltblockhalde und Aibereschloch als flächenhaftes Naturdenkmal ausgewiesen und unter dem Namen Konradfelsen mit Hölloch  von Oberlenningen auch als geschütztes Geotop.

%d Bloggern gefällt das: