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unterlenningen

Nidern Lendingen 1353 (Unterlenningen)  

 

Vor 1292 die beiden Lenningen in der Überlieferung nicht unterschieden. 1353 erstmals Nidern Lendingen. Ein Reihengräberfriedhof auch bei Unterlenningen bezeugt schon die Zweiteilung der Siedlung für das 6./7. Jahrhundert Herrschaftsentwicklung und Amtszugehörigkeit wie bei Oberlenningen.

 

Ersterwähnung 1275

Vor 1335 eigene Pfarrei in Unterlenningen. Im 15./16. Jahrhundert bestanden sogar 2 Kirchen, St. Paul (so 1275) und St. Ulrich. Um 1500 war Unterlenningen Wallfahrtsort. Das Unterlenninger »Klösterle« war vermutlich eine Beginenklause. 1534 bis 1552 Filial von Oberlenningen, dann wieder eigene Pfarrei. Die evangelische Pfarrkirche ein einfacher Rechtecksaal von 1767/69 mit Westturm und spätgotischer Chor. Katholisch nach Oberlenningen eingepfarrt.

 

 

Quelle: Landesarchiv Baden-Württemberg

Klösterle Unterlenningen

Eine gelegentlich in der Literatur vermutete klösterliche Niederlassung in Unterlenningen ist in den Quellen nicht hinreichend belegbar.

Das Alter und die Herkunft der lokal gebräuchlichen Bezeichnung “Klösterle” für ein inzwischen abgetragenes Gebäude am Fuß der Sulzburg konnten bisher nicht geklärt werden, auch bauhistorische Daten fehlen.

Denkbar ist ein Zusammenhang mit den Gütern und Rechten, die das Kloster Kirchheim in Unterlenningen besaß oder das Unterlenninger »Klösterle« war vermutlich eine Beginenklause.

Belegt ist in Unterlenningen dagegen eine vorreformatorische Wallfahrt. Um 1500 war Unterlenningen Wallfahrtsort,  “einem Hemd der Heiligen Berta”, allerdings ohne weitere Hinweise auf deren Träger oder bauliche und geistliche Einrichtungen.

 

Ausschnitt einer Übersichtskarte, Topographische Karten (Meßtischblätter, Kartenarchiv) Deutschland, 1870-1943

 

 

Landesarchiv Baden-Württemberg und Manfred Wassner

 

LITERATUR

-H. BAUSINGER: Wallfahrten im Kreis Ludwigsburg. In: Hie gut Württemberg. Beilage zur Ludwigsburger Kreiszeitung 11/12 (1957) und 1/2 (1958).

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